Wie Biber zum Klimaschutz beisteuern

Eine Forschungsgruppe mit Beteiligung der Universität Bern zeigt: Von Bibern gestaltete Feuchtgebiete können bis zu zehnmal mehr Kohlenstoff speichern als vergleichbare Landschaften ohne Biber.

18. März 2026

Eine internationale Forschungsgruppe mit Beteiligung der Universität Bern zeigt im Bibersee bei Marthalen, dass von Bibern gestaltete Feuchtgebiete bis zu zehnmal mehr Kohlenstoff speichern als vergleichbare Landschaften ohne Biber. Indem sie Flüsse aufstauen und Sedimente zurückhalten, verwandeln Biber Bäche in natürliche Kohlenstoffspeicher – mit dem Potenzial, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten

uniAKTUELL-Newsletter abonnieren

Entdecken Sie Geschichten rund um die Forschung an der Universität Bern und die Menschen dahinter.