Umwelt & Natur
Die Bergbevölkerung leidet in vielen Regionen der Welt Hunger. Das harte Klima, das unzugängliche Gelände sowie die politische und soziale Randlage sind dafür verantwortlich. Am internationalen Tag der Berge stand die Bergbevölkerung im Zentrum und Experten referierten an der Universität Bern darüber. »
16.12.2008
Die Eiszeiten liegen weit zurück. Doch ihre Geschichte hat einen Bezug zum heutigen Klimawandel. Historiker Tobias Krüger wandelt auf den Spuren der Eiszeitforschung. Das neue Buch ist an der Abteilung für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte der Uni Bern entstanden. »
01.12.2008
In der Europäischen Union (EU) gilt eine neue Chemikalienverordnung. Auch Schweizer Firmen sind davon betroffen: Zukünftig sind nur noch (vor)registrierte chemische Stoffe zulässig. Über die Folgen für die Schweiz referierten zwei Fachleute aus Umwelt und Wirtschaft an der Uni Bern. »
20.11.2008
Man sieht sie kaum, und vielleicht fasziniert sie uns gerade deswegen: die Eule. Adrian Aebischer, Biologe an der Uni Bern, hat ein Buch herausgegeben, das viel Unbekanntes über den Nachtvogel ans Licht bringt. »
04.07.2008
Das Rebhuhn ist in der Deutschschweiz längst ausgestorben. Um es erfolgreich wiederanzusiedeln, müssen viele Faktoren stimmen. Populationsbiologen der Uni Bern haben nun herausgefunden, welche Tiere sich am besten in freier Natur durchsetzen können. »
03.06.2008
Die heutige CO2-Konzentration in der Atmosphäre ist über 28 Prozent höher als je zuvor in den letzten 800'000 Jahren. Das Journal «Nature» widmet diesen Ergebnissen, die mit Berner Beteiligung zustande kamen, die Titelseite und einen Kommentar. »
15.05.2008
Als Nahrung nehmen Pflanzen Stickstoffteilchen auf, die ihnen Bodenmikroben sozusagen mundgerecht zurechtschneiden – so lautete die bisherige Annahme in den Pflanzenwissenschaften. Forschende der Universität Bern zeigen, dass Pflanzen aber auch ganze Proteine aufnehmen können. »
12.03.2008
Warum nimmt eine Tierpopulation ab? Gibt es zuwenig Junge oder sterben zu viele ältere Tiere? Trotz oft lückenhafter Daten kann Biologe Michael Schaub auf die Gründe zurückschliessen. Für seine Modelle hat er den Umweltforschungspreis erhalten. Am Dienstag, 19. Februar, finden die Vorträge statt. »
18.02.2008