Umwelt & Natur
Der diesjährige Herbst war fast ein Sommer – doch schon in früheren Zeiten gab es Wetterkapriolen. Umwelthistoriker Christian Pfister von der Uni Bern lädt zu einem öffentlichen Vortrag über den Klimawandel. »
19.12.2006
96 Prozent der Masse des Weltalls sind unbekannt. Was verbirgt sich im Universum? Forschende versuchen, dieses Geheimnis zu lüften – auch an der Universität Bern. »
09.11.2006
Sie tanzen und tauschen Nektarproben aus: Die Kommunikation der Bienen ist unterhaltsam und vielfältig. Aber vor allem hilft sie, möglichst schnell die nahrhaftesten Blüten zu finden. Die Bienen «lehren» einander Gerüche, wie ein Berner Verhaltensökologe festgestellt hat. »
24.10.2006
Die Berner Geologen rücken sich in ein besonderes Licht: Die Lumineszenz-Methode erlaubt es den Gesteinsexperten jetzt, weit in die Vergangenheit zu schauen. Ein Besuch im neuen Rotlicht-Labor. »
14.09.2006
Die Meeresschildkröten auf Griechenland produzieren wahrscheinlich immer mehr Weibchen. Eine Biologin der Uni Bern befürchtet, dass dadurch in Zukunft die Population gefährdet sein könnte. »
13.06.2006
Die Sonne lacht, es grünt und blüht. Aber nicht nur die nette Tulpe, sondern auch der giftige Riesenbärenklau. Die exotische Pflanze verdrängt die heimische Flora. Eine neue Broschüre der Ökologen an der Uni Bern zeigt Bekämpfungsmethoden auf. »
05.05.2006
Das Naturhistorische Museum der Burgergemeinde Bern zeigt sich «natürlich vernetzt». Thema der gleichnamigen Ausstellung ist die Wichtigkeit der Artenvielfalt – auch für die Existenz des Menschen. Zu sehen sind auch Projekte der Uni Bern. »
30.03.2006
Satellitenbilder zeigen, dass die Nacht heute bis in die Alpen erleuchtet ist – mit künstlichem Licht. Ein Team aus Wissenschaftlern, darunter die Berner Geografen Stefan Wunderle und Katja Maus, befassten sich im Rahmen eines Nationalen Forschungsprogramms mit diesen Nachtlandschaften. Entstanden ist ein wunderschönes Buch zum Thema Licht und Dunkelheit. »
13.03.2006
Buntbarsche passen ihre Jungen nicht an die aktuellen Lebensbedingungen an, sondern an jene, unter welchen sie selber gross geworden sind. Das hat Barbara Taborsky, Verhaltensökologin an der Uni Bern, herausgefunden. »
03.03.2006